Regenbogenbrücke

Die Regenbogenbrücke

The Rainbow Bridge

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land
mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken,
und es ist warmes schönes Frühlingswetter.

Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen,
die sie auf der Erde so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen.

Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen,
nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküßt, wieder und wieder,
und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres,
das so lange aus Deinem Leben verschwunden war,
aber nie aus Deinem Herzen.

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens,
und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...

(Übersetzt aus dem Englischen
von Christel Wysocki, Autor des Originals unbekannt)

 





Am 7.08.2008 ist mein Hovawart Rüde Alfi völlig unerwartet verstorben.
Als am Tag danach bei mir auf dem Land ein Regenbogen erschien, glaubte
ich ganz fest daran, daß Alfi auf dem Wege ins wunderschöne Regenbogenland war.
Ich und Fabia, die ich im Arm hielt, verabschiedeten uns noch einmal.
Irgendwann werden wir uns wiedersehen.
Alfi war für mich etwas besonderes, auch weil mit ihm für mich ein neuer Lebensabschnitt begann.
Ich bin sehr dankbar, daß ich ihn 8 1/2 Jahre haben durfte.
Heidrun, Fabia und Fina









 
Gira wurde leider nur 8 Jahre alt. Wir erlösten sie von einer Krebserkrankung am 27.12.2003. Sie hinterläßt eine sehr große Lücke in unseren Herzen.
Susanne Brey und Angus Pouch mit Amanda, Kerrin, Alisha und Berlinn 

 
Rebell ist mit knapp 8 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen. Er hinterläßt in unserem Rudel eine schmerzhafte Lücke. Seine besondere Liebe galt dem Hundesport, den er bis zuletzt ausgeübt hat und seinem Lieblingsspielzeug, dem Igel.


Marlies und Fritz Kranich sowie der Rest des Rudels

 
Amanda mußte wegen eines weiteren Schlaganfalls im Alter von 11 Jahren und 6 Monaten eingeschläfert werden.

Susanne Brey und Angus Pouch mit Kerrin, Alisha und Berlinn

 


 
Alischa
Es ist leiser bei uns geworden. Unserer Temperamentsbolzen Alisha musste uns im Alter von nur 8 Jahren und 5 Monaten verlassen. Uns fehlen ihre ungezügelte und manchmal lautstarke Art, mit der sie ihrer Welt ihre Lebensfreude mitteilte. So stimmte sie immer dann, wenn sie hocherregt war, wahre Jubelgesänge an. Kerrin war von ihrem Stakkatogebelle bestimmt häufig taub.
Alisha war die Begeisterung für das Leben pur und bis kurz vor ihrem Tod hat sie immer noch begeistert mit ihrem Herrchen gearbeitet und mit leuchtenden Augen Schutzdienst gemacht.
Bedingt durch eine heimtückische Krankheit, die sich degenerative Myelopathie nennt, konnte sie leider besonders ihre Hinterläufe nicht mehr kontrollieren. Auch die Vorderbeine gehorchten ihr nicht mehr richtig und als sie Pfingsten nicht mehr ins Auto kam und auch nicht mehr spazieren gehen wollte, haben wir sie erlöst.
Alisha ist die Mutter unserer Würfe B bis D und so bleibt ein Stück von ihr erhalten.
Sie liegt in unserem Garten begraben.
Ja, es ist stiller bei uns geworden und wir vermissen Alisha vom Drachentöter sehr.

 Susanne Brey und Angus Pouch

 
Lisa (Denise von Walthari)

Artos vom Walnusshof

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